Unser Fuerteventura-Tagebuch 2019

Nun haben wir endlich den Frühling im Winter und sind gut, aber mit Verspätung, in Puerto del Rosario angekommen. Mit dem Miet-PKW klappte alles wie gewohnt und schnell erreichten wir unseren Bungalow in Costa Calma. Die Verwalter  erwarten uns schon mit einem Willkommensgeschenk und schnell waren alle formellen Fragen erledigt.

Noch schnell einige Einkäufe erledigt, um zumindest den Vorrat an Wasser und anderen notwendigen Artikeln für den nächsten Morgen zu sichern. Am nächsten Tag begrüßte uns am Morgen die Sonne und wie die letzten Jahre gewohnt, führte mich der erste Weg zum Bäcker.

Erste Aussichten auf die herrliche Umgebung und den blühenden Oleander vermittelten das Gefühl: Wir sind angekommen, in einem Klima das uns bekommt und den Winter sowie das Schmuddelwetter in Deutschland vergessen lässt.

Dieses Jahr wollten wir unbedingt den Umzug der "Heiligen Drei Könige" erleben. Dies verbanden wir mit einem Einkaufsbummel in Jandia. Der Umzug fand am Vorabend, also dem 5.1., statt. Die Umzugsteilnehmer sammelten sich am Walskelett und zogen Richtung Morro Jable. Es war ein bunter fröhlicher Um-zug. Ich fand, es herrschte ein wenig Karneval.sstimmung bei den Teilnehmern.

Obwohl Feiertag  war, fand der Sonntagsmarkt am Oasis-Park statt. Insbesondere Tomaten und Gemüse sowie Marmelade  kamen in den Rucksack. Wir hielten uns längere Zeit in den schönen Anlagen auf und schauten dann den Vorbereitungen für die Safari mit den Dromedaren zu. Eines der Tiere schien zu lachen und sich auf die Teilnehmer zu freuen.

Anschließend fuhren wir zur Ostküste an den Strand von La Lajita. Ein erstes Selfie musste sein. Anschließend noch ein Abstecher zu Westküste nach La Pared. Wir sitzen gern dort und schauen dem oft tobenden Meer zu. Auch hier herrschte hoher Wellengang und so blieben wir lange Zeit diesem Schauspiel zu. Ein Rabe leistete uns dabei Gesellschaft. 

Das Wetter sollte die kommende Zeit nahezu perfekt sein. Sehr viel Sonnenschein, fast wolkenloser blauer Himmel und nur wenig Wind. Nachts gingen aber die Temperaturen bis um die 12° C zurück. Spektakuläre Sonnenaufgänge weckten uns und auf dem Weg zum Bäcker änderten sich im Minutentakt die Farben des Himmels. Einfach fantastisch. Auch der Hibiskus und die Bougainvillea imponierten mit ihren herrlichen Blüten.

Der nächste Tag sollte ein Besuchstag werden, d. h. wir wollten zwei Facebook-Bekannte aufsuchen. Zunächst führte uns der Weg nach La Pared in das "Porzellan Malstübchen La Pared" von Eliane Gilgen in der Calle Anibales 18. Dies ist eine Straße am Ortsrand, im linken Ortsteil etwas am Berg gelegen. Hier waren wir noch nicht und waren von dem Bergpanorama, was man von hier sehen kann, sehr beeindruckt.

Albert empfing uns freundlich, denn er kam gerade vom Einkauf. Ein schönes und geschmackvoll gestaltetes Anwesen haben sich Eliane und Albert in den letzten Jahren geschaffen, wozu auch eine stilvoll eingerichtete FEWO  namens "Casa El Nino" gehört.

Eliane und Albert sind Schweizer Bürger und  ließen sich  auf Fuerteventu-ra nieder. Hier in La Pared fand Eliane die Ruhe,  um  ihren Beruf als  Por-zellanmalerin nachzugehen. 

Da ich aus beruflichen Gründen (ich konzipierte und richtete für  das Groß-breitenbacher "Thüringer Wald-Kreativ-Museum"  vor vielen Jahren eine Porzellanausstellung zum traditionsreichen Thüringer Porzellan ein), mich für die Porzellanmalerei  interessierte, hatte ich diesen Besuchstermin ver-einbart. Interessiert betrachte ich das Porzellan mit den filigranen und an-sprechenden  Mustern, vielfach auf Wunsch der Kunden.

Wer ein anspruchsvolles "Mitbringsel" von seinem Fuerteventura-Urlaub

sucht, wird im Porzellan Malstübchen bei Eliane bestimmt  fündig.

Neben modernen Motiven malt Eliane sehr gern mit Feder, wie wir  "Alten" sie noch aus der Kindheit kennen. Das Ergebnis dieser filigranen Bema-lung hat schon viele Liebhaber gefunden.

Ihr Wissen gibt Eliane auch gern in Malkursen an Interessierte, auch Kinder, weiter. Die Zeit drängte und nach Besichtigung der Fewo und Bewunderung der prachtvollen  anschmiegsamen Katzen sowie der niedlichen Hunde mussten wir uns von Eliane und Albert verabschieden. 

Anschließend besuchten wir noch Annett Hertl, die in Gran Tarajal, in der Calle Amanay 22, mit einer Kunstgewerbeboutique namens "Mi estanteria creativa" trotz einem schweren Schicksalsschlag den Schritt in die Selbständigkeit wagte. Wir wünschen ihr auf diesem nicht leichten Weg  viel Erfolg, vor allem viele zufriedene Kunden.

Übrigens:  Bei Annett kann man auch meine beiden beliebten Fuerteventura-Bücher "Fuerteventura Insel unserer Träume" und "Hurra,ich fliege nach Fuerteventura, Filippo und seine kleinen Reiseabenteuer" sowie "Ein Pechstein auf dem Pechstein saß und dache über Pechstein nach" kaufen. 

Am nächsten Tag fuhren wir zur Südspitze von Fuerteventura. Vorbei an Morro Jable führt die Straße rechts ab Richtung Cofete und Puerto de la Cruz. Manchmal begegnet uns der Ort auch als Puertito de la Cruz. Zunächst hielten wir am Friedhof, der mich als Ahnenforscher interessierte. Vom Parkplatz aus hat man auch eine gute Aussicht zum Hafen von Morro Jable. 

Danach eine angenehme Fahrt über eine doch recht gut gehobelte Schotterstraße. Folgt man nicht unbedingt den Schnellfahrern, dann wird man von einer fantastischen Felslandschaft begleitet, die auch ab und zu zu einem Stopp einlädt. Ziegen und auch ein Kanarenpieper begegneten uns. 

Dieses Mal hatten wir uns vorgenommen, einen längeren Halt im Ort Puerto de la Cruz einzulegen. Wir streiften durch alle Gassen, sahen uns die Restau-rants an und liefen die Steilküste entlang. Herrlich Aussichten und ganz neue Ansichten des Ortes überzeugten uns davon, dass es richtig war hier zu halten.

Ein ruhiger mit idyllischen Ansichten. Am "Hafen" ließ es sich gut sitzen, die Ruhe genießen und den Wasservögeln zuzuschauen. Ein Fischerboot landete gerade an und man zeigte uns den Fang ihrer Anglerfahrt. 

Anschließend spazierten wir wieder zum Ort. Die Ausflüglergruppe, die eine Riesenpaella gerade verspeiste, war inzwischen weiter gefahren. So bekamen wir einen schönen Platz oberhalb des Strandes. Ein angenehmes Restaurant, dass wir uns für ein späteres Fischessen vormerkten.   

Es hat sich gelohnt, den Aufenthalt in dem kleinen Ort Puerto de la Cruz an der Südspitze  von Fuerteventura auszudehnen. Wir sind durch die kleinen Straßen und Gassen spaziert,  haben wie gesagt, auch mal  hinter die Häu-ser geschaut.

Überraschend einen interessanten Ort vorzufinden, ganz anders wie der erste Eindruck erwarten lässt. Drei Restaurants buhlen um Gäste, die Wohnwagensiedlung erweckt den Eindruck , das sich hier Aussteiger niedergelassen haben.

Anschließend fuhren wir zum Leuchtturm, wo bereits zahlreiche Autos parkten. Nach einer kurzen Umrundung des Leuchtturmes wanderten wir zum markierten südlichsten Punkt der Insel. 

Die Steilküste bot sich bizarr, denn die Ebbe  legte die Felsen  frei. Zahlreiche Wasservögel  nutzten die Zeit, um in den Algen auf den Felsen nach Nahrung zu suchen. 

Wir setzten uns auf einem Stein und schauten der aufkommenden Flut mit den an den Felsen sich brechenden Wellen. Danach ging es zurück zum Parkplatz, wo sich inzwischen auch der "Safaribus" eingefunden hat. Mit einem kurzen Picknick beendeten wir den Aufenthalt und fuhren den gleichen Weg zurück. Auf den Fotos unten sieht man die Bergkette an der Westküste in anderem Licht. Man erkennt auch in etwa den Zustand der Straße und  auch die Passstraße nach Cofete ist zu sehen.

Eine weitere Tour führte uns nach Tarajalejo. Der Ort hat immer wieder seine eigenen Reize. Wir spazierten über die Promenade und zurück in Richtung dem kleinen "Hafen". Ein Fischerboot schaukelte auf dem Meer. Wir nahmen auf einer Bank Platz und betrachteten das Panorama des Ortes.

Am Morgen gehe ich täglich zum Bäcker, denn frische Brötchen oder Baguette gehören zum Tagesbeginn beim Frühstück auf der Terrasse. Immer wieder begeisternd dabei das Morgenrot oder der Blick aufs Meer bei der aufgehenden Sonne. Besonders gut kann a dies vom Cafè Berlin aus erleben.

Es lohnt sich in Costa Calma immer  Spaziergänge und kleine Wanderungen zu unternehmen. Heute Fotos von einer Wanderung vorbei an den Hotels "Tindaya", "Paraiso Beach" und "Esmeralda" und rechts den Aparthotels "Risco del Gato". "Villas Patio" und "Esmeralda Maris"  hin zur Snackbar "Palmita".

Schöne Parkanlagen begleiten Weg und schöne Aussichten und Pflanzen erregen immer wieder die Aufmerksamkeit.


Ein "Espresso" auf der Terrasse des Hotels "Esmeralda" bei einer kurzen Rast tut gut. Danach führte uns der Weg weiter zur Snackbar "Palmita wo wir, wenn der Wind es zulässt außen Platz nehmen, um dem Meer zuzusehen, aber auch den vertrauten Mops seine Streicheleinheiten zukommen zu lassen Heute bediente sogar der Chef Pepe selbst seine Gäste. Zurück ging es unterhalb der Hotels,  zunächst den Weg an der Steilküste entlang und danach auf der Promenade. 

Um in Bewegung zu bleiben, gibt es täglich Spaziergänge, meist am Strand. Die Neugier trieb uns auch in das Hotel "Costa Calma Palace", wurde doch i Vorjahr am Pool gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, nicht nur von oben. Der Strand war wie immer belebt. 

Als Gartenfans sind wir immer auf der Suche nach schönen Blüten, die die Parkanlagen schmücken. Die Vielfalt der Blüten des Hibiskus faszinieren immer wieder. 

Doch die andere Vegetation  in den Parkanlagen oder auch  in den doch für die Flora widrigen Bedingungen Freiflächen in de Bergen oder an der Küsten lassen den Betrachter immer wieder erstaunen. Nachfolgend einige Fotos von Spaziergängen in Costa Calma.

Strandwanderungen und Spaziergänge durch Costa Calma haben immer einen Reiz, wenn man die Augen nicht  nur auf den Weg richtet,sondern man sich auch einmal der Vegetation und den wechselnden Ausblicken widmet. Besonders die Bergkulisse des Cardon wechselt mit den ziehenden  weißen Wolken oft sei Aussehen. Der Naturfreund kommt voll auf seine Kosten. 

Am Sonntag nahmen wir die Einladung einer Be-kannten an und fuhren mit zum Sonntagsmarkt nach La Lajita. Es ist immer ein Erlebnis durch die Stände zu schlendern und die vielen Kunsthand-werksangebote zu betrachten.

Wir  wollten jedoch unbedingt Tomaten und Kak-tusmarmelade einkaufen.

Ilona war wieder fasziniert von den Figuren der Künstlerin Lisbet Fernández.

Ich streifte anschließend wieder durch die Park-anlagen vor dem Eingang, um nach interessanten Tieren und Pflanzen zu suchen. Bereits am Kak-teenbeet wurde ich fündig und entdeckte an der größten der Kakten zwei weiße Blüten. Kaum erkennbar, da sie sich weit oben befanden. Anschließend "jagte" ich zwei seltenen Schmetter-lingen, den Kolibri unter den Faltern, nach. Schwer zu fotografieren, da sie sich nicht setzen und  schnell von Blüte zu Blüte fliegen. Doch das Ergebnis kann sich , glaube ich, sehen lassen. Deshalb stelle ich mehrere Fotos einmal ein.

Als interessanten Blickfang am Eingang empfängt den Besucher ein Teich mit angedeuteten Wasserfällen und im Hintergrund Bananenstauden und anderen dekorativen Pflanzen. Ist für viele ein interessanter Hintergrund für Erinnerungsfotos.

Anschließend fuhren wir noch zum Mirador de Sotavento, Aussichtspunkt und Restaurant zwischen La Lajita und Costa Calma an der Ostküste. Leider bot das Wetter nicht den dekorativen Rahmen, den man sich für Fotos wünschte. Es war diesig. Trotzdem konnte man doch erahnen, welch fantastische Aussich-ten dem Besucher geboten werden. Auch heute bot sich ein beeindruckendes Panorama und Sicht bis zum Pico de la Zarza. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt, wenn wir den Mietwagen zur Verfügung haben, nochmals den Mirador besuchen.

Wenn wir Strandwanderungen unternehmen, versuchen wir immer neue  Eindrücke zu gewinnen. Deshalb suchen wir  prägnante Aussichtspunkte und schauen uns in den Anpflanzungen der Hotelparks um, wo doch immer Überraschendes zu sehen ist.  

Eine Verabredung mit dem Inhaber vom Inselradio CAN AND MORE, FM 98,5, in Villaverde, im Norden der Insel, ließ uns einen schönen Tag erleben. Wir nahmen die Straße über Antigua und Richtung Tetir, vorbei an dem Ort Tindaya mit seinem gleichnamigen 401 m hohen heiligen Berg. Imposante Berglandschaften begleiteten uns und ließen uns auch ab und zu anhalten, um die Ausblicke zu genießen.

Bald erreichten wir La Oliva  und sahen die uns bekannten Mühlen über  Villaverde. Nach kurzer Suche fanden wir die Straße zum Studio des  Inselradios "Can-and-more", FM 98,5, der auch teilweise auf  Lanzerote, und natürlich  im Internet, zu empfangen ist.

Wir wurden freundlich von Manfred empfangen und schnell entwickelte sich ein interessantes Gespräch, wobei unsere laienhaften Fragen Manfred nicht ermüdeten. Wir lernten viel über die benötigte Technik und die immer wieder nicht auszuschließenden  Probleme, z. B. bei Stromausfall.

Wir durften auch ein Liedwunsch äußern, was mich überforderte. 

Dafür sprang Ilona ein. 

Ich interessierte mich dafür für die Puppen und probierte mich als Puppenspieler. Klappte leider nicht ganz so gut, doch der Spaß war auf meiner Seite. Und wie man sieht, auch die Puppen waren erfreut , dass ich mich mit ihnen beschäftigte. 

Schnell verging die Zeit und  es kam die Zeit des Abschieds. Manfred gab uns noch den Tipp auf den Weg, in Tefia im Gartencenter vorbei zu schauen. Doch zunächst fuhren wir nach Corralejo, dass man, wie auch die Berge von Lanzarote, von den Höhen Villaverdes sehen konnte.

Zunächst fuhren den Berg hinauf, wo sich ein Villenneubaugebiet befand. Von hier hatten wir eine gute Sicht auf Corralejo und bis zu den Bergen der Insel Lanzarote. Nächster Stopp war  unweit des Hafenviertels von Corralejo. Schnell erreichten wir den Strand  mit sehr guter Sicht auf die Insel Lobos und die ein- und auslaufenden Fährschiffe. In einem Restaurant nahmen wir einen kleinen Imbiss, um danach weiter zur Hafenpromenade zu schlendern.

Anschließend folgten wir der Straße zurück nach Villaverde, denn das nächste Ziel sollte Tefia und das  dortige Gartencenter sein.

Die Straße führte durch eine  abwechslungsreiche  gebirgige Landschaft. Ein  kleines beschriftetes Auto am Ortseingang von Tefia zeigte uns den Weg zum Gartencenter. Zunächst besichtigten wir jedoch die restaurierte sechsflügelige Mühle am Ortsende und betrachteten die herrliche Umgebung des Ortes.

Danach fuhren wir um Gartencenter. Schon am Eingang atemberaubende Aussichten auf die Landschaft. Das Gartencenter eigentlich sehr unscheinbar und von weitem kaum einzusehen. Doch die Vielfalt der für die Park- und Gartenanlagen auf den Kanaren  typischen Pflanzen sind für den  interessierten Besucher und Gartenliebhaber beeindruckend. Nachdem uns das Kätzchen begrüßte, kam auch die Inhaberin und erläuterte uns das Gartencenter und dessen Entstehung. Vor über 20 Jahren kam sie aus den Niederlanden und baute dieses tolle Center auf.  

Den größten Teil des Angebotes zieht sie mit ihren Mitarbeitern aus Samen selbst auf und verkauft u. a. die spektakulär blühenden Kakteen an die bewohner der Insel. Manche Exemplare verlassen aber auch die Insel.

Wir bedankten uns für die vielen Informationen und wir verließen das Center mit dem Gefühl, wieder ein Kleinod von Fuerteventura besucht zu haben.

Am 10. März fand die lange angekündigte Umweltaktion "Limpia Cofete" statt.  Es geht darum, dass der im Laufe des Jahres an den wunderbaren Strand von Cofete angespülte Müll aufgesammelt wird. Eine internationale  Gemeinschaft von Helfern fand sich zusammen. 

Neuhochdeutsch heißt die Aktion auch "COFETE BEACH CLEANING".

Mit Unterstützung der Gemeinde, die für den Abtransport des Mülls den Transport der Helfer an entlegenere Strandabschnitte sorgte, war der Einsatz wieder ein voller Erfolg. 

Nach ersten Informationen konnten 1,5 Tonnen Plastikmüll von 135 Teilnehmern gesammelt werden. Alles war von den Organisatoren gut vorbereitet und die erstmalige  Unterstützung durch die Gemeinde machte sich positiv bemerkbar.  Zum Abschluss gab es einen Imbiss oben auf dem Festplatz hinter dem Restaurant, wo sich fast alle nochmals  in fröhlicher Runde trafen. Wir können festhalten, unsere Teilnahme gemeinsam mit dem fünfjährigen Enkel, der genauso begeistert bei der Sache war, wird wohl nicht der Letzte gewesen sein. Bestimmt nicht nur für uns war es ein schöner Tag, der angenehm in Erinnerung bleiben wird.

Auf dem Weg zur Paella wurden wir von der Eselfamilie gestoppt.  Wahrscheinlich befanden sich diese gerade auf dem Weg zur Villa Winter. Das Jungtier blieb vor dem Auto wie angewurzelt stehen, während ein anderer Esel mich durch das Fenster ansah.  Für den Enkel  eine tolle Begegnung, die, wie den ereignisreichen Tag, er wohl nicht so schnell vergessen wird.

Ein Bericht über unsere Wanderung zum Vulkan Calderon Hondo habe ich als Dia-Slide-Show bei Youtube eingestellt. Mehr unter Aktuelles vom 26. Juni 2019 und zu sehen ist der Bericht unter  https://youtu.be/GSaYIqycsk8

=========================================================================================================